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Sage

Vor langer  Zeit trieben Wölfe ihr Unwesen im Schwarzwald.

Durch die langen und harten Winter insbesondere in St. Peter, näherten sich die streunenden und ausgehungerten Wölfe den Menschen. Sie rissen das Vieh der Bauern und hinterließen in den Ställen ein schreckliches Blutbad.

Die Dorfbewohner hatten so viel Angst, dass sie sich nach Einbruch der Nacht nicht mehr ins Freie trauten.

Ein mutiger Bauer beschloss die Wölfe zu fangen und dem blutigen Treiben ein Ende zu setzen. Nach einiger Zeit gelang es dem Bauern auch, er warf die Wölfe gekettet in ein Erdloch und ließ sie qualvoll verhungert. Der Bauer  war frohen Mutes die scheußlichen Kreaturen erlegt zu haben.

Doch ab diesem Tage änderte sich alles. Die Wölfe kehrten als Geister zurück, um sich an dem Bauern zu rächen. In Geistergestalt, voller Zorn und mit fletschenden Zähnen verschleppten sie den Bauern. Dieser wurde nie wieder gesehen.

Doch die Geisterwölfe so erzählt man sich, ziehen heute noch durch St. Peter und treiben ihr Unwesen.  An langen kalten Winterabenden kann man ihr Heulen und das Rasseln ihrer Ketten wohl noch hören….

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